Infos

Informationen zum Mindestalter zum Spielablauf, zum Thema Sicherheit sowie alle Vorteile und Vorurteile — und wie wir damit aufräumen — findet ihr hier.


Was ist das Tactical-System?

Als unser Tactical-System bezeichnen wir das System von Hi-Tech. Dieses dürft ihr ab 16 Jahren spielen und es erfordert genaues ziehlen und taktische Spielzüge. Die Tagger sind aus Vollmetall und haben in Innenräumen keine Beschränkung der Reichweite – jedes Ziel, das man sehen kann, kann man auch treffen. Im Outdoor-Bereich sind die unterschiedlichen Tagger mit unterschiedlichen Reichweiten ausgestattet. So kann die HT-10 beispielsweise Gegner und Ziele bis ca. 60 Meter treffen, die HT-11 etwa 70 Meter, die HT-15 etwa 100 Meter und die HT-20 ist auch bei über 200 Metern Abstand noch treffsicher. Und vor allem, die Tagger sind Punktgenau mit kaum Streuwinkel. Hier ist also genaues zielen äußerst wichtig.

Der Strahl basiert auf Infrarot, wie z.B. Fernbedienungen auch. Das heißt, ein Spieler sendet mit seinem Tagger einen Infrarot-Strahl auf einen anderen Spieler. Dessen Sensoren nehmen das Datensignal auf und leiten die Information an seinen Tagger weiter. Sprich: einer sendet ab und bei einem Treffer wird automatisch etwas Energie bei dem anderen abgezogen. Zeitgleich wird der Treffer durch ein Aufblinken und ein Soundsignal des Getroffenen angezeigt. Und: ein Treffer ist ein Treffer! Das ganze System ist digital und somit ist komplett alles nachweisbar. Also nichts mit schummeln – keiner hat Vor- oder Nachteile.

Alle Tagger lassen sich einzeln unterschiedlich programmieren – wenn man das möchte: wieviel Schuss? Wieviel Treffer? Spiel mit Rüstung oder ohne? Daher ist dieses System optimal für Teambuilding-Maßnamen, da man hier durch unterschiedliche Spiel-Modi und Programmierungen gezielt auf das Team eingehen kann.

Natürlich sind Tagger nicht alles. So gibt es z.B. sogenannten Mediboxen, an denen man sich wieder Lebenspunkte holen kann, Ammo-Boxen, an denen man Munition auflädt u.v.m.

Da es unterschiedliche Tagger-Bauformen gibt, wird es nicht schwer sein für jeden Spieler den passenden zu finden. Zudem lassen sich Griffe und Schulterstütze verstellen. Also, egal ob groß oder klein, Mann oder Frau – wir finden den richtigen.

Die jeweiligen Regeln der einzelnen Spiele werden vor Ort erklärt. Die verschiedenen Spielmodi kann man hier auf unserer Webseite nachlesen.


Die Vorteile von Lasertag gegenüber Paintball

Da vielen sicher Paintball ein Begriff ist, Lasertag aber noch nicht, hier erst mal die kleinen aber feinen Unterschiede und Vorteile:

  • Es gibt keine Geschosse – deswegen ist das Ganze auch schmerzfrei.
  • Man benötigt keine Schutzkleidung - denn Licht macht keine Sauerei
  • Paintballmarkierer sind Waffen (es werden Geschosse abgegeben), fallen also unter das Waffenschutzgesetz. Unsere Tagger hingegen nicht! Somit dürften wir überall spielen, auch bei euch Zuhause, im Garten, im Büro …
  • Auch auf größere Distanz sind Lichtstrahlen immer noch treffsicher, da sie ja keiner ballistischen Flugbahn unterzogen sind wie die Paintballs
  • Jeder Treffer wird von den Geräten erfasst und statistisch festgehalten (Trefferquote, Schussanzahl, …) So hat man im Nachhinein auch direkte Vergleichsmöglichkeiten und – Schummeln ist nicht möglich!
  • Bestimmte Parameter, wie Anzahl der Munition, Wirksamkeit, Geschwindigkeit, könnten (aber nur von uns) für jeden Spieler individuell bestimmt werden.
  • Da sich die Tagger programmieren lassen, sind auch Rollenverteilungen an Spieler möglich.
  • Es gibt am Ende keine Kostenüberraschung, da im Eifer des Gefechts keine Munition nachgekauft werden muss.

Was ist mit der Gewaltverherrlichung?

Auch um dem Vorurteil entgegen zu wirken, dass Lasertag den Shooter-Spielen auf dem PC oder der Konsole gleich ist und die Gewaltbereitschaft fördert – es ist doch ein großer Unterschied sich mit Freunden zum Lasertag spielen zu treffen:

  • Bei einem PC-/Konsolen-Spiel bedient der Spieler lediglich die Maus, Tastatur oder den Controller. Hingegen MUSS er sich bei Lasertag sehr viel bewegen und eine Menge laufen.
  • Durch die andauernde Bewegung im mittleren bis hohen Pulsbereich wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt.
  • Die direkte Kommunikation mindert Missverständnisse, die bei getippten Nachrichten öfter mal entstehen können – somit auch weniger Konflikte.
  • Es gilt das simulierte Spiel zu realisieren – Schweiß, Spannung, Anstrengung, Erfolg und Niederlage sind wirklich.
  • Es kommt zu keinem Zeitpunkt die Situation bzw. das Gefühl einer „Erschießung/Hinrichtung/Gewaltaktes“ oder sonstiges auf. Hier wird keiner fiktiv „getötet“ und keiner hat auch das Gefühl jemanden zu bedrohen. Man ist vollkommen im Spielmodus und auf Punktejagd und bei Treffer rennen die Spieler einfach weiter. Man hat schließlich ja nur gepunktet und nichts weiter … wie letztendlich beim Völkerball auch – oder zählt der jetzt auch als Völkermord, da man durch abschießen versucht ein Volk zu eliminieren?

Viele wichtige Attribute werden geschult und trainiert: Reaktionsgeschwindigkeit, Teamfähigkeit, Selbsteinschätzung, Verlässlichkeit, taktisches Agieren, Vertrauen in den Teamkollegen, stumme Kommunikation, Lage und Situation richtig einschätzen, kühlen Kopf bewahren, schnelle Lösungsfindung

Fazit: Wird selbst gespielt – mit viel körperlicher Anstrengung und Schweiß – fällt die Gewalt und das Blut weg, die man visuell bei Computerspielen wahrnimmt. Kann der Körper auf natürliche Weise das Adrenalin wieder abbauen, durch sportliche Erschöpfung und Entspannung, bleiben auch die Aggressionen aus. Die Spieler nehmen es als sportliche Herausforderung und nicht als Überlebenstraining war. Und vor allem: sie schwitzen, sie lachen, sie haben Spaß – sind einfach ausgepowert und gut drauf … wie es beim Sport eben sein sollte!


Noch Fragen? Hier findet ihr die Antworten

Ab welchem Alter darf man spielen?

Ab 16 Jahren, allerdings mit Altersnachweis (Schülerausweise, Ausweise oder eine Kopie davon mit erkennbarem Foto). Elternzettel bzw. auch wenn ein Elternteil dabei ist akzeptieren wir ohne Altersnachweis nicht!

Was müssen wir mitbringen/anziehen?

Sportliche Kleidung, in der man sich gut bewegen kann, Sportschuhe und evtl. noch ein Wechselshirt bzw. Handtuch — man kommt leicht ins Schwitzen.

Gibt es Umkleidemöglichkeiten?

Wir haben Umkleideräume mit abschließbaren Spinden. Schlüssel sind bei uns gegen Pfand erhältlich. Duschen sind nicht vorhanden!

Wie kann man uns erreichen?

Auto – Bus Haltestelle in 1 Minute erreichbar – Zug, S Bahn in 3 Minuten erreichbar.

Wie sind die Parkmöglichkeiten?

Wir haben genügend Parkplätze vor dem Haus und die Straße entlang.

Wie sieht es mit Essen und Trinken aus?

Wir bieten recht günstig Getränke an. Daher bitten wir euch, das Mitbringen von eigenen Getränken zu unterlassen.

Gibt es Tische bzw. Sitzmöglichkeiten?

Wir haben Tische, die mit den Paketen mit gebucht werden und zusätzlich noch andere Sitzmöglichkeiten.


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